Catching Ethan – Ein Liebesroman

Catching Ethan – Ein Liebesroman

Ja, Ethan war ein Hundeflüsterer, einer der besten. Doch immer öfter wünschte Amy sich, er wäre auch ein Frauenflüsterer – ein Amyflüsterer.

Amy steht kurz vor ihrem 23. Geburtstag, als sie sich in den charismatischen Tierarzt Dr. Ethan Bancroft verliebt. Ethan lebt allerdings nur für das Dogtopia, seine gut laufende Hundeklinik. Er denkt nicht im Traum daran, eine Beziehung mit der unerfahrenen jungen Frau einzugehen. Erst als ein anderer Mann in Amys Leben tritt und sie nach allen Regeln der Kunst umwirbt, erwacht Ethan aus seiner Starre. Er ist fest davon überzeugt, dass Amy einen Fehler begeht. Aber will er Amy wirklich nur beschützen, oder spielen doch uneingestandene Gefühle eine Rolle?

»Catching Ethan« ist ein sonniger Liebesroman, der seine Leser nach England und Indien entführt.

Catching Ethan

 

Leseprobe

„Möchtest du reden?«
Amy schreckte auf. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass sie die Augen zugemacht hatte. »Sind wir schon da?«
»Laut Navi in zwanzig Minuten.«
Verwirrt sah sie aus dem Fenster. Rechts und links huschten Bäume vorbei. Sie rieb sich die Augen. »Entschuldige, was hast du gesagt?«
»Ich hab gefragt, ob du reden möchtest.«
»Eigentlich nicht. Und du?«
»Wir sollten nicht in so einer Stimmung auseinandergehen. Lisa wäre außerdem sehr enttäuscht, wenn du morgen nicht zu dem Essen kommst.«
»Ich kann nicht.«
»Wegen mir?«
»Nein, weil ich seit Neustem unter einer Hundehaarallergie leide.« Amy schüttelte den Kopf. Offenbar war sie nicht die Einzige, die dumme Fragen stellen konnte.
»Lass uns Freunde sein.«
Amy verdrehte die Augen. »Wer hätte gedacht, dass Dr. Ethan Bancroft ein Phrasendrescher ist.«
Ethan unterdrückte ein Lächeln. »Ist das diese Ehrlichkeit, die dein Dr. Jadoo predigt?«
»Was dagegen?«
»Ich würde dich unglücklich machen.“

„Es wird nicht besser, mein Lieber.«

»Aber genau das würde passieren.« Ethan trommelte mit den Fingern auf das Lenkrad. »Keine einzige meiner Ex-Freundinnen denkt freundlich an mich zurück.«

Amy hatte nicht vor, eine Ex-Freundin zu werden. Sie wollte die Letzte in der Reihe sein. Neugierig sah sie ihn von der Seite her an. »Was hast du ihnen Schreckliches angetan?«
Ethan fuhr einfach weiter und sie ging davon aus, dass sie keine Antwort bekommen würde, doch als eine Einmündung in einen Waldweg auftauchte, setzte er den Blinker und bog ab.

 

Sie holperten etwa einen halben Kilometer in den Wald hinein und das war genug Zeit, um ihren Puls in beinahe unerträgliche Höhen zu jagen.

Schließlich hielt er an und schaltete die Scheinwerfer aus. Zunächst war es stockdunkel, aber dann stellte Amy fest, dass er einen guten Platz zum Halten gewählt hatte. Der Mond stand frei über den Wipfeln einiger Tannen und leuchtete genau durch die Windschutzscheibe ins Wageninnere. Ethans Hände lagen auf dem Lenkrad. Sie wirkten kraftvoll und sehnig, und unvermittelt befand sie sich in Gedanken wieder im Saraphista. Sie hörte […]“

Dazu, wie dieser Roman entstanden ist, gibt es eine Geschichte.

Sie ist  vielleicht ein bisschen traurig, doch es gibt ein Happy End. Und das darf in einer Liebesgeschichte nicht fehlen, oder?

Über Neuigkeiten zu meinen laufenden Schreibprojekten, halte ich dich hier auf dem Laufenden.